Die größten Klimakiller auf unserem Teller

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Ein interessanter Artikel vom SWR3!

Rund ein Fünftel der Treibhausgasemissionen entstehen durch unsere Ernährung.

Fleischgerichte setzten dem Klima zu. Doch der größte Klimakiller auf dem Teller ist vegetarisch. Am schädlichsten für das Klima ist ein Lebensmittel, auf das auch viele Vegetarier nicht verzichten: Die Butter. Um ein Kilogramm herzustellen, müssen laut dem Sachverständigenrat für Umweltfragen der Bundesregierung bei konventioneller Tierhaltung bis zu 24 Kilogramm CO2-Äquivalente ausgestoßen werden – zum Beispiel Methangas.

Methangas schädlicher als CO2

Dass Butter so problematisch für das Klima ist, liegt an der Herstellung: Für die Produktion braucht es sehr viel Milch. Entsprechend viele Kühle müssen gehalten werden. Schon bei der Futterproduktion werden viele Treibhausgase frei. Im Verlauf ihres Lebens stoßen die Tiere dazu jede Menge Methangas aus, ein Treibhausgas, das viel schädlicher ist, als CO2.

Auch Steakfans tun unserem Klima keinen Gefallen. Rund 13 Kilogramm CO2-Äquivalente gehen in die Luft, bevor ein Kilo Rindfleisch auf dem Rost oder im Kochtopf landet. Zwar ist die Bilanz besser als bei Butter, unter anderem weil Schlachtrinder eine kürzere Lebensdauer haben als Milchkühe. Dennoch ist die Belastung für das Klima bei keinem Nutztier so groß wie beim Rind.

Auch Käse ist gar nicht mal so toll

Beim Käse gilt die Faustregel: Je weniger Fett er enthält, desto klimafreundlicher ist er. Lese den kompletten Beitrag!


Ein schönes Fazit: Am besten für das Klima ist frisches Gemüse!

Herzliche Grüße

Bettina

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